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Unternehmerische Sozialverantwortung

Unternehmerische Sozialverantwortung

Erinnern Sie sich: Im vergangenen Sommer bereitete sich Julien Poublan – Bootseigner im Port-Adhoc-Netzwerk – auf eine ganz besondere Atlantikreise vor. An Bord der Désirade, seiner Sun Odyssey 36i, wollte er Maßnahmen zur Sensibilisierung für den Umweltschutz durchführen und Umweltdaten sammeln, um bestimmte wissenschaftliche Studien zu unterstützen. Wo steht sein Projekt heute?
In Le Verdon-sur-Mer ist Port Médoc Teil einer echten Hafen-Dynamik – aufmerksam gegenüber Projekten, die dem lokalen maritimen Leben Sinn verleihen. Unter den neuesten Initiativen markiert die Aufnahme des ehemaligen Militärpatrouillenbootes Pen Men einen wichtigen Meilenstein: Ab 2026 wird das aktuell restaurierte Kulturschiff tatsächlich das ganze Jahr über in Port Médoc festgemacht sein.
Kurs auf eine transatlantische Überquerung in einem Ozean-Ruderboot: In wenigen Tagen wird die BeStGoLe-Crew die europäische Küste verlassen, um sich der World’s Toughest Row zwischen den Kanarischen Inseln und Antigua zu stellen. Die Port-Adhoc-Gruppe freut sich, sie zu unterstützen und sie während ihrer Vorbereitung in den niederländischen Marinas Bruinisse und Naarden willkommen zu heißen.
Segeln gilt gemeinhin als umweltfreundlicher Sport. Kein Motorlärm, kein großer Spritverbrauch – einfach Wind, Wasser und Weite. Doch wer genauer hinschaut, merkt schnell: Auch auf dem Wasser gibt es noch viel Luft nach oben, wenn es um Nachhaltigkeit geht.
In nur wenigen Wochen wird Julien Poublan, Segler im Hafen von Port Médoc, zu einer ganz besonderen Atlantik‑Tour aufbrechen: ein Segelabenteuer, bei dem er sich Umweltangelegenheiten widmet. In diesem Artikel spricht er für die Leser des Port Adhoc‑Blogs über diese engagierte Initiative.
Die Handicat Foundation hat Svinninge Marina zum Heimathafen ihres inklusiven Katamarans gemacht, der Menschen mit Behinderungen willkommen heißt. Seit fast 20 Jahren unterstützt die Marina dieses Projekt ganz selbstverständlich. Ein Projekt mit starken menschlichen Werten, das darauf abzielt, das Bootfahren in Schweden für alle zugänglich zu machen.
In unserem Hafen von Leucate an der Mittelmeerküste wurden mehrere Maßnahmen zur Reduzierung des Frischwasserverbrauchs umgesetzt. Ziel dieses Umweltengagements ist es, die Ressource so weit wie möglich zu schonen, damit alle weiterhin uneingeschränkt von der Infrastruktur und den Dienstleistungen profitieren können.
Im September dieses Jahres wird die erste Ausgabe von The Grand Armada stattfinden. Aus diesem Anlass haben wir uns mit Serge, einem der Organisatoren der Veranstaltung, unterhalten: Welches Programm und welche Ziele haben Sie sich für diese paar Tage Feiern auf dem Grevelingenmeer zwischen Jachthaven Bruinisse und Port Zelande gesetzt?
Port Napoléon in Port-Saint-Louis-du-Rhône ist ein engagierter Jachthafen. Tatsächlich haben die Teams des Trocken- und Wasserhafens mehrere nachhaltige Initiativen ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die ökologischen Auswirkungen des Jachthafens zu verringern und die Umwelt zu schützen. Port Napoléon hat sich stetig weiterentwickelt - durch Aktionen, Arbeiten und Investitionen - um sich als umweltfreundlicher Jachthafen im Mittelmeerraum zu positionieren.
Der Schutzkokon ist eine praktische Lösung, um ein Boot zu schützen, das für mehrere Wochen oder Monate ins Trockene gebracht wurde. Doch wenn das Schiff zu Wasser gelassen wird, ist der PVC-Schutz nicht wiederverwendbar und wird zu Abfall. Um dem abzuhelfen, haben die Port Adhoc-Teams in Port Leucate die Wahl getroffen, mit biologisch abbaubaren Bootsschutzkokons innovativ zu sein.

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